5 Tipps wie Sie eine Fassaden­sanierung vermeiden können


Nirgendwo ist es so schön wie Zuhause. Die eigenen vier Wände bieten Ihnen viel mehr als nur einen Platz zum Leben. Neben der Altersvorsorge und der attraktiven Möglichkeit Steuern zu sparen bedeutet ein Eigenheim heute vor allem eins: Lebensqualität.

5 praktische Tipps von Fassadenexpert

Wer heute ein eigenes Haus besitzt, kann durchaus stolz darauf sein. Immobilienbesitz ist eine teure Angelegenheit geworden, da sich diesen Luxus immer weniger Leute leisten können. Seien Sie also ruhig stolz auf sich und Ihre Arbeit, die Sie geleistet haben.

Nach einigen Jahren in Ihrem Heim werden dann allerdings die erste Fassadensanierung und Reinigungsarbeiten fällig: Risse in der Fassade, Algenbefall, Pilz- und Schimmelbildung und Moos ziert plötzlich die Hausfassade, die einst in Farbenpracht strahlte. Ärgerlich sowas, vor allem wenn Sie bedenken wie viel Lebenszeit und Geld in Ihr Eigenheim geflossen ist. Da versteht es sich von selbst, dass Sie den Anspruch haben Ihr Eigentum gut dastehen zu lassen.

Jeden Cent und jede Sekunde können Sie entsprechend huldigen, indem Sie Ihre Fassade sauber halten. In diesem Artikel, geben wir von Fassadenexpert Ihnen 5 praktische Tipps, wie Sie Ihre Fassade und Fassadenverkleidung pflegen und zukünftige Verunreinigungen reduzieren können.

Wovon Sie Ihre Fassade schützen sollten

Ihre Hausfassade ist jeden Tag schädlichen Einflüssen ausgesetzt. Diese äußeren Einwirkungen lassen sich dabei in drei Kategorien unterteilen:

  • Biologisch-organische Verschmutzungen wie Algen, Moos und Pilze
  • Feuchtigkeit durch Wind, Regen und Hagel
  • Temperaturunterschiede

Je nach Art der Fassade fallen die Schäden unterschiedlich aus. Das Material, aus dem die Außenfassade besteht, ist ein großer Faktor bei der Pflege. Unterschiedliche Materialien müssen unterschiedlich gereinigt und gepflegt werden. Wir können Ihnen deshalb kein Allheilmittel für alle Fassaden versprechen.

5 Tipps für eine gepflegte Fassade

Kommen wir zum praktischen Teil dieses Artikels. Wir möchten Ihnen nun 5 nützliche Tipps geben, wie Sie Ihre Fassade vor Verunreinigungen nachhaltig schützen und so einer Fassadensanierung in der Zukunft aus dem Weg gehen können. Eine Fassadensanierung lässt sich im Laufe der Zeit nicht vermeiden, sehr wohl aber verzögern.

Tipp 1: Vermeiden Sie Hochdruckreiniger

Auch wenn sich ein Hochdruckreiniger für Rauputz und Klinkerfassaden eignet, sollten Sie es um jeden Preis vermeiden, Ihre Fassade mit dem Dampfstrahler zu reinigen. Druck und Warmwasser sind nicht unbedingt die Pflege, die Sie Ihrer Fassade wünschen. Wieso genau eine Hochdruckreinigung ungeeignet ist, erfahren Sie in unserem Praxis-Leitfaden zum Thema Fassadenreinigung mit dem Hochdruckreiniger.

Tipp 2: Lüften Sie richtig

Bei vielen Hausfassaden entstehen mit der Zeit schwarze Flecken über den Fenstern. Oftmals sind davon Küchen und Schlafzimmer betroffen. Bei diesen Flecken handelt es sich tatsächlich um Schwarzschimmel, der durch falsches Lüften an der Außenfassade entstehen kann.

Der Schimmelbefall greift die Fassade zwar nicht sofort an, kann aber mit der Zeit schwere Folgen für Ihr Heim haben. Wenn eine Stelle besonders stark von Schimmel befallen ist, hindert das die Fassade beim Abtrocknen. Das Ergebnis ist Feuchtigkeit und tiefgreifende Schimmelbildung, die nicht nur die Fassade, sondern auch die Wärmedämmung Ihres Hauses beschädigen. Außerdem sind wir uns doch einig, dass schwarze Flecke auf der Hauswand unschön aussehen, oder?

Es gibt viele Wege, um eine chemische Schimmelbekämpfung zu vermeiden. Die Bildung von Schwarzschimmel an den Hausfassaden können Sie zum Beispiel durch regelmäßiges Lüften verhindern. Im Idealfall lüften Sie dreimal täglich für etwa 10 Minuten. Versuchen Sie dabei stets zu festgelegten Zeiten zu lüften, um eine Gewohnheit zu entwickeln. So gehen Sie auf Nummer sicher und werden garantiert nicht vergessen, Ihr Zuhause regelmäßig zu lüften.

Tipp 3: Tragen Sie Langzeitschutz auf

Das Imprägnieren und Desinfizieren der Außenfassade mit einem speziellen Fassadenschutz, kann dabei helfen, neue Verschmutzungen wie Pilze oder Algen, langfristig vorzubeugen. Je nach Art der Fassade sollten Sie den passenden Reiniger wählen, da nicht jeder Langzeitschutz für jede Fassadenart geeignet ist.

Während wir bei Putzfassaden HERMES® HFI empfehlen, sollten Sie Holzfassaden mit einer Holzlasur oder einem anderen Holzschutzmittel bestreichen. Sie sollten allerdings die Fläche, die Sie imprägnieren wollen, vorher gründlich reinigen.

Tipp 4: Bringen Sie einen Dachüberstand an

Ein Dachüberstand kann ein gutes Hilfsmittel sein, um Ihre Fassade vor entsprechenden Witterungsverhältnissen zu schützen. Unter einem Dachüberstand versteht man den Bereich des Dachs, der über die Außenfassade des Hauses hinausragt.

Durch einen verlängerten Dachüberstand lässt sich die Regenbelastung Ihrer Fassade deutlich reduzieren. Außerdem grenzt eine derartige Konstruktion die nächtliche Wärmeabstrahlung des Gebäudes ein.

Beachten Sie allerdings die rechtlichen Vorschriften die bei einer Verlängerung des Dachüberstands greifen. Beispielsweise müssen Sie sich zunächst eine Baugenehmigung einholen und Ihre Baupläne müssen dabei von einem Statiker oder Architekten entworfen worden sein.

Tipp 5: Beauftragen Sie eine professionelle Fassadenreinigung

Eine professionelle Fassadenreinigung  wirkt Wunder. Wir von Fassadenexpert verfügen über langjährige Erfahrung in diesem Bereich und beantworten Ihnen Ihre Fragen rund um das Thema Fassadenpflege und -reinigung mit Vergnügen.

Bei einem Vor-Ort Termin können wir Ihre Fassade typisieren und Ihnen erklären, welche Pflegemaßnahmen für Ihre Fassade in Frage kommen. Vereinbaren Sie noch heute ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch bei Ihnen zu Hause.

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